Mein UrUrUr-Großonkel war Musiker und hat rund 400 Lieder komponiert, die angeblich sehr populär waren. Mehr als 100 Jahre später will ich in Wien seinen Weg auf meine Art fortsetzen - als "Ein-Mann-Band-mit-Bart". Und damit bin ich endlich wieder dort, wo ich als junger Liedermacher so gern war: Auf der Bühne!
"Genialst! Echt guat."
"Klingt wie Ärzte meets Ambros"
"Mega! Hitverdächtig!"
Im weitesten Sinn bespiele ich das Genre "Neues Wienerlied". Inspiriert bin ich von John Lennon und den Beatles, Anna Mabo, Austropop, Punk, Hermann Leopoldi, Richard Weihs, Django Reinhardt und Helge Schneider.
In meinen Liedern singe ich u.a. über meine nicht ganz einfache Wien-Liebe, warum es in der Hölle besser ist als im Himmel, wie man Mitglied in der "Oaschloch-Partie" werden kann und was den 10. Wiener Gemeindebezirk ausmacht.
Viele Songs setzen sich auf versöhnliche Weise mit unseren Abgründen, dem Älterwerden und großen Fragen des Menschseins auseinander. Vielleicht können sie helfen, dass wir gut "bei uns" bleiben - egal, wie turbulent die Welt um uns herum wirkt.
Ich hoffe, dass very GRANDPA auch andere ermutigt, ihre Träume zu verwirklichen. Es ist nie zu spät.
Christoph Schütz aka – very GRANDPA –
im Juni 2024
very GRANDPA, ungeschminkt und frisch rasiert im Café Tachles in Wien Leopoldstadt. (Foto: Nebo)