
Henriette ist keine "Peking Ente", die Frage nach der bevorzugten Gurkengröße indiskret, und very GRANDPA hat "ka Göd". Das ist die Quintessenz seines jüngsten Auftritts im Kulturcafé Henriette. Wer wissen will, nach welchem Tier dieser Ort benannt ist, findet die Antwort hier im Konzertbericht.

Wien Brigittenau, 3. Oktober 2026. "War jemals schon so eine gute Stimmung?", fragt einer, der den falschen Bart seit Beginn seiner Karriere begleitet. Und das, obwohl der rote Faden des Abends eigentlich ein Stimmungstöter ist: die auch in Wien schmerzlich spürbare Teuerung, die im Missverhältnis zum schlanker werdenden Geldbörserl steht.
Aus der Perspektive des schwindenden Geldes moderiert der Bart seine Songs, gibt Spartipps, warnt vor billigen "Snack-Radieschen", singt mit dem Publikum - auch über die schönen Dinge des Lebens, die nix kosten - und macht Hoffnung auf bessere Zeiten:
Und das sagt das Publikum nach dem Gig:
"war total geil"
"super Texte"
"super Stimme"
"cool, wenn so viele Gags nacheinander kommen"
"behalt dir deinen Rock 'n' Roll!"

Schön, dass Ihr alle dabei ward und die gute Stimmung verstärkt habt! Danke "Die Ter" für's Mitbringen der vielen Väter. Danke Flo, Sabine, Tarock-Toni und Herr Schneyder samt Begleitung für's Mitrocken! Danke Tobi und Sara für das schöne Ambiente, tollen Ton und Durststiller! Das Kulturcafé Henriette sieht den Bart bald wieder - beim very GRANDPA Nikolo-Gig am Sonntag, 6.12., Beginn 19h.

Btw. ist "die Henriette" nach einem Hund benannt, der vorm Eingang zum Konzertsaal hängt.

Hier bei "Auftritte" geht's zu anderen Eingängen von Konzertsälen - der Bart ist derzeit sehr umtriebig.