
Neues Jahr, neues Glück: Damit die rostigen Gitarre-Saiten wieder schön schwingen und der falsche Bart geschmeidig bleibt, übt very GRANDPA seine schönsten Songs - bei einer "öffentlichen Bandprobe" am 31. Jänner '26. Die Frage des Abends: Wie klingt der Bart mit Akkordeon?

Der "Proberaum" ist der Felsenkeller im Ottakringer Café Concerto. Dort steht dem krisengebeutelten Besitzer Heinz manchmal das Wasser bis zum Hals. An diesem Abend ist es zwar trocken, aber dafür "huschi-kalt" - höchste Zeit also, dass very GRANDPA ordentlich einheizt.

Unter den Zuschauer*innen ist auch "Superfan Julia", die im Vorjahr very GRANDPAs Sackerl-fürs-Gackerl Sammlung bereichert hat (mit dem burgenländischen Exponat "Hunde-Kot-Beutel"), hier mit Bart, rechts im Bild:

Zuerst aber performt die stimmstarke Singer-Songwriterin Vrovro, mit der sich vG die Bühne im Concerto teilt.

Gegen 22 Uhr startet very GRANDPA. Obwohl das "Probe-Lokal" in Ottakring ist, fühlt er sich wie "Daham in Liesing", weil ein ganzer Tisch beim gleichnamigen Lied inbrünstig mitsingt:

Die Stimmung ist überhaupt sehr gut bei very GRANDPAs öffentlicher Bandprobe - nicht nur beim neuen "Radieschenbrot", "Fa-Fa-Favoriten" und "Mitt'n im Leb'n", sondern auch bei der Hymne an den gleichnamigen "Klub 27". Dieses Lied performt very GRANDPA zum allerersten Mal mit Akkordeon, das er sich seit einem Monat selbst beibringt:

Kurz vor Mitternacht endet die gemeinsame Bandprobe. Die Erkenntnis des Abends: Bart und Ziehharmonika harmonieren gut miteinander. Weitere Lieder sind schon in Arbeit…
Danke Heinz, danke Vrovro, danke ans Publikum für's Mitsingen und das schöne Proben. Wir sehen uns spätestens beim nächsten Auftritt!