Alter Grandpa, junges Publikum - schee woar's im F23 bei “20 Jahre art23 - unerwartet”. Danke für's Kommen! Hier eine kleine Rückschau:

Eine große Halle, Sekt zur Begrüßung und viele kunstvolle Bilder von "art23" - das ist der Rahmen von very GRANDPAs Auftritt im Kulturzentrum F23 in Wien Liesing. Geschätzt 40 Menschen kommen am 12.10.24, um den bärtigen Newcomer mit seiner Single "In da Hölle" zu sehen. very GRANDPA lässt den Alleinunterhalter raushängen und spielt verstärkt mit türkiser E-Gitarre und Mikro. DAS LIED des Abends ist "Wie's früher woar", über die Zeit, als Omas Liebling Heinz Conrads noch gelebt hat, mit den schwarzen Nummerntafeln und dem Viertel-Telefon mit Wählscheibe.
Und auch die Zugabe "A des geht vurbei" über die Formel, die gegen Alles hilft, was stört, gefällt den Leuten. "Fast zu schade, es nur als Zugabe zu spielen", sagt ein bärtiger Besucher nach dem Auftritt. Hier ist das Lied in einer Unplugged-Version auf dem Liedermacher-Abend “Floorspot”, ein paar Tage davor:
Zurück zu “20 Jahre art23 - unerwartet”: "In da Hölle is schee woarm" performt very GRANDPA zu Musik vom Band mit seinem Stock und hampeligen "Tanz-Moves". (Foto: Nina Munk).

Den Ton in der Halle meistert hervorragend: Nico Zach. (© Foto unten). Danke dafür.

Und danke auch an Franz und Waltraud Hubinger von art23 für die Einladung - und ein extra großes Danke an Maria Erlinger für die Vermittlung! Gerne wieder.